Geschichte

Der „Adambauer“ in Otzigen, Gemeinde Redleiten, war seit jeher ein kleiner Bauernhof, mit herkömmlicher Bewirtschaftung,
Rind – Schwein – Henne – Wiese – Getreide – Milch.

Die Tochter Josefine und Schwiegersohn Johannes Wenninger übernahmen den Hof 1980 und führten diesen bis in den ersten 90er Jahren ebenso weiter. Die Liebe zum Pferd wurde aber immer größer und so verschob sich in den 90er Jahren die Bewirtschaftung von der
Rinder- zur Pferdewirtschaft.

Aufgrund des Interesses der Kinder an den Pferden und der Reiterei, wurde im Jahre 1999 eine Reithalle errichtet und dazu die Nebengebäude, so entstand unser heutiges Areal. Eines dieser Nebengebäude war das sogenannte Reiterstüberl, das aber in dem bestehenden Ausmaß zur Gaststätte ausgebaut, für Gäste eingerichtet und im April 2000 als Gasthaus Adambauer eröffnet wurde. Seit dieser Zeit bemühen sich Johannes und Josefine Wenninger, mit den Kindern, die Gäste mit guten Speisen aus bodenständigen Rezepten zufriedenzustellen. Der gute Zuspruch veranlasste die Familie Wenninger 2004, die Gasträume samt Küche zu erweitern und den gegebenen Anforderungen an zu passen.

2007 kam dann noch die Fertigstellung des Vorplatzes mit überdachtem Kinderspielplatz und der geschützten Außenterrasse dazu.
Ab 2013 wurden die Aufgaben getrennt, Josefine und Johannes Wenninger bemühen sich ums Gasthaus, um die Gäste zufriedenzustellen. Sohn Klemens mit Ehefrau Iris bewirtschaften den Hof mit all den Pferden. Heute präsentiert sich das Gasthaus so, dass viele verschiedene Gesellschaften, Platz und den geeigneten Rahmen zu ihrer Feier finden. Das „Heroldstüberl“, der Name ist aus dem allbekannten „Frankenburger Würfelspiel“ entnommen, bietet ca. 20 Personen Platz, um im kleinen Rahmen gemütlich zu feiern. Die Gaststube bietet ca. 70 Personen Platz, ist aber aufgeteilt in Nichtraucher- mit ca. 45 Sitzplätzen und in Raucherbereich wo ca. 25 Personen platz finden. Es gibt dann noch den Garten, und wenn’s die Jahreszeit, bzw. die Temperatur erlaubt, können hier 80 bis 100 Personen essen und trinken, solange es gewünscht wird.DSC_0110 Kopie